Auf dieser Seite möchten wir Dir die Faszination der Kunst aus Schnee Häuser zu bauen näher bringen. Jedes Iglu hat seinen eigenen Charakter und seine eigene Seele - und diese resoniert mit den Menschen, die das Iglu bauen oder gebaut haben. Das entstandene Iglu ist ein Ausdruck der eigenen Schwingung und repräsentiert, wie aufmerksam der Erbauer die Botschaften des Schnees und seines Bauwerkes empfangen und umgesetzt hat. Nachdem die Iglubauer/innen den Platz verlassen haben, verschmizt das Iglu mit der Natur und seinem Umfeld auf seine ureigene Art und Weise...
Idee des Iglubaus
Die meisten Schneearten müssen zuerst komprimiert werden, damit man kompakte Schneeblöcke sägen kann
Neben der getrampelte Fläche schaufelt man sich einen Graben, um Blöcke aussägen zu können
Mit Hilfe einer am Mittelpunkt des Bauplatzes befestigten Schnur mauert man eine Runde Fundamentsmauer
Nun sägt man eine gleichmäßige Steigung/Schnecke/Spirale in die erste Reihe und mauert ab diesem Punkt Reihe für Reihe dem Dach entgegen
Der letzte Block ist weniger legendär, als man es sich vorstellen mag - er verschließt einfach die letzte Lücke im Dach. Ist es gelungen, eröffnet sich Dir ein solch faszinierender Anblick:
Damit es auf Anhieb gelingt muss man einige Regeln wie den Pizzaschnitt, die Dreipunktregel und zum Mittelpunkt zeigende Schnittflächen der Schneeblöcke beachten, was zu beschreiben den Rahmen dieser Seite sprengen würde - aber diese Seite heißt ja auch
Faszination Iglu...
Wenn Du Deine eigene Erfahrung sammeln möchtest, dann bist Du herzliche bei einer unserer
Iglu-Touren Willkommen!
Bilder eine Woche nach dem Iglubau, einer recht warmen Woche mit kalten Nächten und ein wenig Neuschnee:


